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    Montabaur/LahnsteinAwaiting Crunch wollen beste Band im Land werden

    Aus dem erlesenen Kreis der bemerkenswerten Newcomer in Rheinland-Pfalz ist die Montabaurer Pop-Ska-Band Awaiting Crunch schon längst nicht mehr wegzudenken. Im Rockbuster-Finale 2012, bei dem am Samstag, 20. Oktober, in Lahnstein die beste Band des Landes gekürt wird, haben die sechs jungen Männer nun die Chance, sich selbst ein Denkmal zu setzen.

    Eine junge Band will hoch hinaus: Die Musiker von Awaiting Crunch kommen allesamt aus dem Raum Montabaur und wollen am Wochenende zur besten Band des Landes gekürt werden. Dazu müssen sie sich im Rockbuster-Finale in Lahnstein beweisen.
    Eine junge Band will hoch hinaus: Die Musiker von Awaiting Crunch kommen allesamt aus dem Raum Montabaur und wollen am Wochenende zur besten Band des Landes gekürt werden. Dazu müssen sie sich im Rockbuster-Finale in Lahnstein beweisen.

    Montabaur/Lahnstein - Aus dem erlesenen Kreis der bemerkenswerten Newcomer in Rheinland-Pfalz ist die Montabaurer Pop-Ska-Band Awaiting Crunch schon längst nicht mehr wegzudenken. Im Rockbuster-Finale 2012, bei dem am Samstag, 20. Oktober, in Lahnstein die beste Band des Landes gekürt wird, haben die sechs jungen Männer nun die Chance, sich selbst ein Denkmal zu setzen.

    Dabei dürfte ihre Wettbewerbserfahrung helfen: Beim landesweiten SPH-Bandcontest siegten sie 2010. Ein Jahr später kamen sie unter die fünf Finalisten beim Ringrocker-Bandcontest. Beim Rockbuster-Finale treten sie nun gegen sechs weitere Bands an: Im Vergleich mit der Singer/Songwriter-Combo Bender & Schillinger aus Mainz, der Deutschrock-Band Die Felsen aus Ludwigshafen, der Alternative-Rockband Everyday Circus aus Trier, der Acoustic-Pop-Band Felan’s Heart aus Koblenz, den vier Jungs von Filius Nox mit einer poppigen Elektronote aus Bad Bergzabern und der Indie-Alternative-Band Manic Circus aus Kusel zeigen sich jedoch ihre drei Alleinstellungsmerkmale auf den ersten Blick: eine Trompete (Matthias Stera, 19), eine Posaune (Martin Ulrich, 22), ein Saxophon (Tobias Fischer, 19). Zusammen mit Frontman Steffen Zimmermann (Gitarre, Gesang, 22), Bassist Daniel Oster (19) und Schlagzeuger Alex Stera (21) spielen sie erst seit 2010 zusammen – ihr individueller musikalischer Hintergrund geht allerdings noch viel weiter zurück.

    „Dadurch, dass Matthias, Daniel und ich auf dem Landesmusikgymnasium waren, haben wir schon fast unser ganzes Leben mit Musik zu tun“, erläutert Tobias Fischer. „Auch Steffen und Alex kamen schon sehr früh mit Musik in Kontakt. Außerdem geht jeder von uns auch außerhalb der Band musikalischen Aktivitäten nach – sei es im Blasorchester aus dem eigenen Dorf, in einer Big Band, einer Jazz-Combo oder anderen musikalischen Projekten.“ Die Jungs haben Musik im Blut, da verwundert es nicht, wenn es einige auch beruflich in diese Richtung zieht: Daniel strebt ein Jazz-Studium für E-Bass an und Matthias ein Lehramtsstudium mit Hauptfach Trompete.

    Doch bis dahin haben die jungen Talente noch etwas Zeit, und die füllen sie meist mit gut gelauntem, fetzigen Ska, bei dem garantiert jede Hüfte in Bewegung kommt. Und damit rockten Awaiting Crunch bereits die großen Bühnen ihrer Heimat: der ersten eigenen CD, die sie als Preis für den Sieg beim SPH-Bandcontest-Sieg 2010 produzieren konnten, folgten Auftritte auf dem Spack-Festival in Wirges und dem Mair1-Festival in Montabaur. Jetzt wollen sie also über die Kreisgrenzen hinaus: „Wichtig ist uns, dass wir unseren eigenen Stil nicht verlieren und immer Spaß an der Musik haben“, sagt Fischer, räumt aber sofort ein, dass das nicht bedeutet, dass man sich nicht weiterentwickelt: „Unsere neueren Songs sind besser strukturiert und durchdacht. Außerdem haben wir uns entschlossen, nur noch Songs mit deutschen Texten zu schreiben.“

    Doch momentan haben die Fans wohl noch einige der englischen Stücke der sechs Musiker im Ohr. Zu den Beliebtesten darunter gehört die rasante, lebensfrohe Nummer „Wake up“, die in den Anfängen der Bandgeschichte entstand und bei Auftritten der Westerwälder bereits Hymnenstatus erlangt hat. Zur groovigen Nummer „Reach the peak“ gibt es zudem seit diesem Jahr ein eigenes Musikvideo. „Und das ist ausschließlich auf positive Resonanz gestoßen“, freuen sich die Jungs. Aber auch für den ein oder anderen Coversong sind Awaiting Crunch bei ihren Auftritten immer gern zu haben.

    Und wie sehen sie ihre Chancen? „Natürlich würden wir uns über eine gute Platzierung beim Rockbuster Finale sehr freuen, doch wir haben unabhängig davon unsere nächsten Ziele schon gesetzt: Unser erstes eigenes Album aufnehmen und viele Konzerte auch überregional zu spielen“, sagt Fischer.

    Eine Kostprobe von Awaiting Crunch gibt es im Internet unter: www.awaitingcrunch.de

    Von unseren Reportern Sandra Elgaß und Thorsten Ferdinand

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