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  • Kommunalpolitik Rainer Welches wird Nachfolger von Manfred Ostermann -Egon Heß unterlegen

    Rainer Welches siegt haushoch in Bruttig-Fankel

    Bruttig-Fankel. Rainer Welches wird neuer Ortsbürgermeister von Bruttig-Fankel. Der 49-Jährige hat die Wahl gegen seinen Kontrahenten Egon Heß (63) gewonnen. Welches vereinigte 77,4 Prozent der Stimmen auf sich.

    Rainer Welches hat es geschafft: Er wird Ortschef. Foto: privat
    Rainer Welches hat es geschafft: Er wird Ortschef.
    Foto: privat

    Die Wahlbeteiligung in der Doppelgemeinde mit 1100 Einwohner war am Sonntag sehr hoch gewesen: Sie lag bei 71,85 Prozent der Stimmen, 654 Stimmen sind gültig abgegeben worden. In absoluten Zahlen erreichte Welches 506 Stimmen, Heß dagegen nur 148 Stimmen.

    „Ich bin überwältigt von diesem schönen Ergebnis“, sagte Rainer Welches überglücklich. Er werde jetzt mit der Verbandsgemeindeverwaltung in Cochem sprechen, um „so schnell wie möglich“ auch offiziell ins Amt eingeführt zu werden. Welches: „Wir wollen in geordnete Bahnen, denn es steht noch einiges in der Gemeinde an.“ Welches, der auch ein SPD-Parteibuch besitzt, empfand den Wahlkampf „als sehr neutral“.

    Als Erster Beigeordneter hat er mehrere Monate lang die Amtsgeschäfte geführt, nachdem der langjährige Ortschef Manfred Ostermann aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. Er wolle ein „Bürgermeister zum Anfassen“ sein, betonte Welches im Vorfeld der Wahl. „Besonderen Wert lege ich dabei auf ein vertrauensvolles und von gegenseitigem Respekt getragenes Miteinander“, machte er deutlich. Einige Projekte stehen in der Doppelgemeinde auf der Tagesordnung: die Ausweisung eines Baugebietes gehört ebenso dazu wie die (ständige) Sorge um den Zustand des alten Bahndammes. „Durch einen direkten Bürgerkontakt will ich noch mehr mit den Menschen in unserem Ort ins Gespräch kommen und sie frühzeitig über wichtige Vorhaben informieren“, begründete er seinen Antrieb. Gestern Abend jedoch fiel eine Last von ihm ab – und Rainer Welches traf sich mit seinen Wegstreitern zu einer kleinen Wahlparty in der ehemaligen Synagoge.

    Thomas Brost

    Online regional
    Nina Borowski

    Nina Borowski

    Regio-CvD Online

     

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