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    OchtendungOchtendunger Grundschüler turnen in der Zirkuskuppel

    Die Artisten in der Zirkuskuppel des Zirkus Baldini sind allesamt Schüler der Ochtendunger Grundschule St. Martin. Das beim Training erarbeitete Programm wird am Freitag, 4. April, in zwei großen Vorstellungen der Öffentlichkeit präsentiert.

    Nicht nur am Trapez beweisen die Ochtendunger Grundschüler Disziplin und Können. Zu den zehn Programmpunkten des Zirkusprojekts gehören Trampolinspringen, Jonglage, Leiterakrobatik, Übungen auf dem Drahtseil, Clowns, Hula-Hoop und Dressuren mit Hunden, Ponys und Eseln.
    Nicht nur am Trapez beweisen die Ochtendunger Grundschüler Disziplin und Können. Zu den zehn Programmpunkten des Zirkusprojekts gehören Trampolinspringen, Jonglage, Leiterakrobatik, Übungen auf dem Drahtseil, Clowns, Hula-Hoop und Dressuren mit Hunden, Ponys und Eseln.
    Foto: Heinz Israel

    Von unserem Mitarbeiter Heinz Israel

    Außerordentlich ehrgeizig und mutig stellen sie sich den Kommandos, die ihnen Rocky Krämer, einer der fünf Zirkusleute, zuruft. Der junge Mann bringt viel Erfahrung ein, wenn es darum geht, den kleinen Turnern Mut zu machen, dabei aber die Gefahren nicht außer Acht zu lassen.

    "Die brauchen schon eine gehörige Portion Kraft", gibt der Artist zu bedenken. In den Trainingsstunden werden die "Sitzpyramiden", das "Doppelstehen", die "Brücke" und der "Spagat" eingeübt.

    Das beim Training erarbeitete Programm wird am Freitag, 4. April, in zwei großen Vorstellungen der Öffentlichkeit präsentiert. Und weil sich niemand blamieren will, wenn Eltern, Oma, Opa und die ganze Verwandtschaft zuschauen, geben die Akteure alles, um die Erwartungen zu erfüllen.

    Die Arbeiten am Trapez sind nur ein Baustein der zweistündigen Zirkusschau. Sie wird ausschließlich von den Kindern gestaltet. Die fünf Artisten der Zirkusfamilie Baldini sorgen lediglich für den sicheren Ablauf. Neben den erwähnten Nummern am Trapez werden Boden-Leiter-Akrobaten auftreten. Kinder wollen auf dem Drahtseil balancieren und mit Ringen und Tellern jonglieren. "Die Pferde- und Hundedressur ist das Glanzlicht der Show", verrät Rocky Krämer. Der junge Mann trifft bei den Kindern immer den richtigen Ton, um sie zu Höchstleistungen zu motivieren. Es herrscht Disziplin. Die wartenden Akteure stehen in Reih und Glied, ein Herumalbern gibt es nicht. Dafür sind die einzuübenden "Kunststücke" zu anspruchsvoll.

    Alle 174 Kinder der Grundschule werden in das Programm einbezogen. Wenn die Ponys und Esel mal Trainingspause haben, gehen die Kinder mit den Tieren auf Tuchfühlung, streicheln sie und striegeln ihnen das Fell.

    Eine ganze Woche dauerte das Projekt. Möglich wurde es durch eine Initiative des Fördervereins, die von Rektor Christopher Kleinwächter gerne aufgegriffen wurde. Bei der Finanzierung halfen Sponsoren. Die Schilf-Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung trägt ein Viertel der Kosten. Weiterhin halfen heimische Kreditinstitute und Firmen bei der Finanzierung. Auch die Verbandsgemeinde Maifeld unterstützte die Projektwoche.

    Die Grundschule lädt alle Zirkusfreunde und interessierten Bürger ein, die beiden Gala-Vorstellungen heute, Freitag, um 15 und 17.30 Uhr im großen Zirkuszelt auf dem Schulhof zu besuchen.

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