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    MendigArs Vulcanica zwischen Chorgesang, Kabarett und komischem Theater

    Vom Chorgesang, einer szenischen Lesung über Kabarett bis hin zum komischen Theater mit viel Lokalkolorit spannt sich der Bogen der Kulturreihe Ars Vulcanica. Mit einem Gottesdienst am Sonntag, 31. Juli, 10 Uhr, im Felsenkeller beginnt der siebenteilige Veranstaltungsreigen in und um Mendig. Wie Frank Neideck vom Kulturamt der Verbandsgemeinde mitteilt, ist eine Veranstaltung bereits ausgebucht: der Sommernachtspop am Montag in der Vulkanbrauerei.

    Mendig - Vom Chorgesang, einer szenischen Lesung über Kabarett bis hin zum komischen Theater mit viel Lokalkolorit spannt sich der Bogen der Kulturreihe Ars Vulcanica. Mit einem Gottesdienst am Sonntag, 31. Juli, 10 Uhr, im Felsenkeller beginnt der siebenteilige Veranstaltungsreigen in und um Mendig. Wie Frank Neideck vom Kulturamt der Verbandsgemeinde mitteilt, ist eine Veranstaltung bereits ausgebucht: der Sommernachtspop am Montag in der Vulkanbrauerei.


    Eröffnungskonzert: Unter dem Motto „Wir wollen Euch singen von Elfen, Geistern und edlen Herren …“ bietet die Fraukirch am Sonntag, 31. Juli, 17 Uhr, die ideale Bühne für ein klassisches Konzert. Christoph Kranz (Bariton) singt, begleitet von Nageeb Gardizi am Klavier, Balladen von Carl Loewe, Robert Schumann, unter anderem nach Texten von Theodor Fontane, Heinrich Heine und Johann Wolfgang von Goethe. Kranz, ausgebildeter Konzert- und Opernsänger, hat schon früh sein Faible für diese kleinen dramaturgischen Kostbarkeiten entdeckt. In diesen Stücken steckt viel Theater und Oper. Nageeb Gardizi ist Konzertpianist und schätzt ebenfalls die vielschichtigen Möglichkeiten, die die Vertonungen durch Komponisten wie Carl Loewe, Franz Schubert oder auch Robert Schumann, bieten.
    Sommernachtspop: Erstmals gibt es einen Abend mit Sommernachts-pop, und gleich ist dieses Konzert ausgebucht. Die zwei Gitarrenspieler und Sänger Jochen Günther und Niko Schneider spiegeln als Duo „Pretty Lies Light“ auf ihre Art Klassiker von Rock und Pop.
    Comedy: Die Villa Reuther in Maria Laach ist der Ort für Komik während Ars Vulcanica. Ramon Chormann alias „de Pälzer“ präsentiert am Dienstag, 2. August, 20 Uhr, sein aktuelles Programm „Schnuudemacher“. Der eine hat sie, der andere zieht sie, gemeint sind „Schnuude“ – oder hochdeutsch „Gesichter“. Ob Rentner beim Rückwärtseinparken, Menschen beim Arzt, am Telefon, in der Fußgängerzone – urkomisch können die Fratzen sein, die Chormann sieht und zelebriert. Ein Geheimtipp im Übrigen von Frank Neideck.
    Jazzabend: In einem etwas größeren Stil als im Vorjahr kommt der Jazzabend auf der historischen Museumslay daher. Big Bands sind zu Gast, die Jazz auf eine besondere Art präsentieren. Zwei Abteilungen des englischen Essex Youth Jazz Orchestra spielen am Donnerstag, 4. August, von 19 Uhr an Stücke von Benny Goodman oder Glenn Miller. Es handelt sich um jugendliche Spitzenmusiker, die schon vor Königin Elisabeth II. musizieren durften. Der Eintritt ist frei.
    Musikrevue: „Atemberaubend“, so Frank Neideck, wird die Musikrevue werden, zu der Christoph Kranz das Drehbuch geschrieben hat. Unter dem Titel „Filmriss“ wird am Freitag, 5. August, 20 Uhr, eine nicht immer ernst zu nehmende Handlung über das Kino mit den schönsten Songs des Genres in der Laacher-See-Halle präsentiert. Alles dreht sich rund um ein Kino in Mendig, dessen Chef Andy Rice mehr Liebe zum Kino und Film als Geld hat, um sein Geschäft zu betreiben. Zu Hilfe kommt ihm Poppy Corn, eine Popcornverkäuferin, die sich nach einer Rolle in einem wirklichen Film sehnt. Die Protagonisten stürzen sich von einem Filmabenteuer ins nächste. Das Ars-Vulcanica-Ballett wird mit von der Partie sein.
    Szenische Lesung: Diese Buchvorstellung wird keine „normale“ sein. Denn wenn Hans Astor, Autor und Filmemacher aus Mendig, am Samstag, 6. August, 16 Uhr, auf der Museumslay seinen Krimi „Graues Gold“ vorstellt, sind „lebendige Figuren“ dabei.
    Mit dem Roman „Graues Gold“ erwacht die Zeit der Layer wieder zu neuem Leben. Im ausklingenden 17. Jahrhundert steht eine Rebellion der Grubenarbeiter und ein junger Baumeister im Fokus des Romans. Astor lässt seine Protagonisten in den den weltweit einzigartigen Grubenanlagen sowie dem historischen Kern Mendigs zur Tat schreiten. Thomas Brost

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