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    KoblenzClemensstraße wird bald wieder in beide Richtungen geöffnet

    Am Wochenende ist der Fahrbahnbelag auf der Clemensstraße aufgetragen worden, am Sonntag konnte er auskühlen.Die Arbeiten gehen in die Zielgerade.

    Die Arbeiten in der Clemensstraße gehen in die Zielgerade. Ab etwa 19. Dezember soll die Straße wieder geöffnet werden. Foto: Sascha Ditscher
    Die Arbeiten in der Clemensstraße gehen in die Zielgerade. Ab etwa 19. Dezember soll die Straße wieder geöffnet werden.
    Foto: Sascha Ditscher

    Von Doris Schneider

    Doch ganz geöffnet werden kann die Straße Anfang der Woche noch nicht: Die Einbahnregelung muss für Restarbeiten noch ein paar Tage erhalten bleiben. Vor Weihnachten aber soll die Straße – wie angekündigt – fertig sein, so Peter Schwarz, Leiter der Abteilung Straßen- und Brückenbau.

    Ohne Mittelnaht, aus einem Guss ist am Wochenende die Deckschicht aufgebracht worden. „Die Haltbarkeit ist dadurch enorm viel höher“, so Schwarz. Dafür hat man auch die dreitägige Vollsperrung am Wochenende in Lauf genommen, wissend, dass dies in der Vorweihnachtszeit zu Problemen führt, weil der Verkehr in der Stadt sowieso so dicht ist.

    Ab kommenden Montag soll der Verkehr in der Straße auch wieder aus Richtung Theater kommend rollen können. Beendet sind dann die knapp sechsmonatigen Bauarbeiten, bei denen nicht nur die völlig marode Straße neu gedeckt wurde, sondern der Bereich auch der übrigen Gestaltung rund um Zentralplatz und Casinostraße angepasst wurde. Dazu gehören die Art der Pflasterung, der breite Gehweg, vor allem aber die ebenerdige, barrierefreie Straße, auf der es eben keine klassischen Bürgersteige mehr gibt. Mit Fahrradabstellplätzen, Bäumen und einer Bank soll die Straße, in der es ja viele Geschäfte gibt, eine größere Aufenthaltsqualität bekommen.

    Nicht alle finden die Gestaltung gut, vor allem der niveaugleiche Ausbau stört manchen, haben die Verantwortlichen vom Tiefbauamt bei den Planungen und Arbeiten immer wieder gehört. Doch sie sind die falschen Adressaten für Kritik, denn sie setzen nur den Beschluss des Stadtrats um, der mit der Gestaltung des Straßenzuges die „Scharnierfunktion“ zwischen Zentralplatz und Altstadt schaffen wollte. Dazu ist es eben auch unabdingbar, dass nicht mehr so viel Verkehr durch die Straße fließt – von Beginn an ein immer wieder heiß diskutiertes Thema, da der Verkehr sich auf andere Straßen, vor allem die Danne und den Friedrich-Ebert-Ring verlagert.

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