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  • In trockenen Tüchern: Darda übernimmt Freibad

    Katzenelnbogen. In seiner Sitzung Anfang November hatte der Stadtrat Katzenelnbogen beschlossen, sich Unterstützung für die Aufsicht und den Betrieb des Freibades sowie des Kiosks zu holen. Nun ist der dazugehörige Vertrag unter Dach und Fach.

    Kirsten Darda aus Brechen und der Stadtbürgermeister von Katzenelnbogen Horst Klöppel freuen sich auf die Zusammenarbeit, die sie nun mit der Unterzeichnung eines Drei-Jahres-Vertrages besiegelten.
    Kirsten Darda aus Brechen und der Stadtbürgermeister von Katzenelnbogen Horst Klöppel freuen sich auf die Zusammenarbeit, die sie nun mit der Unterzeichnung eines Drei-Jahres-Vertrages besiegelten.
    Foto: privat

    Stadtbürgermeister Horst Klöppel und Kirsten Darda unterzeichneten eine vertragliche Vereinbarung mit dem Brechener Dienstleistungsservice. Danach übernimmt Kirsten Darda, die nach dem Schwimmbad in Dauborn auch das Freibad Birlenbach übernommen hat und bereits stundenweise den Betrieb im Freibad Katzenelnbogen unterstützte, "bei Bedarf und nach Absprache mit dem örtlichen Fachpersonal ab der Badesaison 2017 für drei Jahre die Betriebs- und Wasseraufsicht im Freibad Katzenelnbogen", teilt die Stadt mit. Hierbei ist eine Mindeststundenzahl von 120 in den Monaten Juni, Juli und August festgeschrieben. Weiterhin stellt die Stadt Kirsten Darda ab 2017 ebenfalls für drei Jahre den Verkaufsraum mit Terrasse während der Badesaison zum Verkauf von Speisen und Getränken zur Verfügung. Anstelle der dafür bisher fälligen Pacht übernimmt die Dienstleisterin nach dem täglichen Badebetrieb die Reinigung der Sanitär- und Umkleideräume.

    Diesen Vorschlag von Kirsten Darda hatte Klöppel bereits gegenüber dem Rat erläutert. Der Stadtbürgermeister freute sich über die Unterstützung, da der Bäderbetrieb auf Dauer nicht mit einer eigenen Fachkraft gewährleistet werden kann.

    Um alle Auflagen zu erfüllen, hätte man auf Dauer nicht genügend Fachkräfte vor Ort gehabt. "Derjenige hätte von 8 bis 20 Uhr vor Ort sein müssen, das ist nicht zu leisten. Schon in der letzten Saison wurden bis zu 300 Überstunden gemacht", meinte Horst Klöppel in der Ratssitzung. Schon vor vier Jahren hatte man einen privaten Dienstleister zur Unterstützung mit ins Boot genommen. In der Badesaison 2016 konnte der die Arbeit in Katzenelnbogen jedoch nicht mehr leisten. Kirsten Darda hatte sich bereits vor einiger Zeit im Wirtschaftsausschuss von Katzenelnbogen vorgestellt und dort gute Ideen vorgebracht, wie sie die Attraktivität des Freibads Katzenelnbogen in Zukunft steigern will.

    Dagmar Schweickert

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