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  • Asphalt soll bis Mitte März eingebaut sein

    Bad Sobernheim. Voraussichtlich bis Mitte März wird der erste Bauabschnitt der Großstraße in Bad Sobernheim fertiggestellt. Doch bis dahin sind noch einige Restarbeiten notwendig - und die Asphaltmischwerke müssen das Material für den neuen Straßenbelag liefern.

    Der nächste Bauabschnitt der Sanierung der unteren Großstraße Sobernheims in Richtung Marktplatz ab Anfang Mai wird momentan vorbereitet.
    Der nächste Bauabschnitt der Sanierung der unteren Großstraße Sobernheims in Richtung Marktplatz ab Anfang Mai wird momentan vorbereitet.
    Foto: saueressig

    Von unserem Redakteur Sascha Saueressig

     "Momentan warten wir auf eine Mitteilung, wann die Mischwerke frühestens wieder aufmachen", erläutert Architekt Werner Giloy. Wenn das Asphaltmischgut verfügbar ist, geht er davon aus, dass der neue Belag innerhalb von zwei Tagen eingebaut werden kann.

    Aktuell werden die letzten Pflastersteine verlegt und auch die Anpassungen an die angrenzenden Bürgersteige steht noch aus. Die Fundamente für die Rankengitter, die über die Straße reichen werden, müssen noch gegossen werden. So genau sei der Abschluss der Arbeiten nicht abzuschätzen, erläutert auch Stadtbürgermeister Michael Greiner.

    Und wenn nach dem Einbau der abschließenden Deckschicht noch einige Restarbeiten notwendig sind, könne dieser Bauabschnitt in circa drei Wochen beendet werden. "Wir haben oft genug zusammengestanden und über Probleme gesprochen, dann können wir auch die Freigabe gemeinsam begehen", sagt er. Das ist auch ein Wunsch von City-Managerin Alice Vehling. Sie möchte vor dem Start in die nächste Phase ein Zeichen setzen, um den ersten, doch mit einige Problemen behafteten Abschnitt zusammen mit den Anwohnern abzuschließen.

    Foto: sascha saueressi

    Wann es mit dem nächsten Bauabschnitt weitergehen wird, steht noch nicht definitiv fest, wie Greiner und Giloy erklären. Angedacht ist ein Baubeginn Anfang Mai, auch um den Schwierigkeiten des ersten Bauabschnitts Rechnung zu tragen und die Tiefbauarbeiten dementsprechend vorzuplanen.

    "Wir werden im Vorfeld zu einer Anwohnerversammlung einladen, um alle offenen Fragen wie Umleitungsstrecken, Erreichbarkeit von Wohnungen, Garagen oder Geschäften zu besprechen", erklärt Greiner. Außerdem gehe man davon aus, dass im Zuge der Tiefbauarbeiten wiederum für mehrere Tage das Gas abgestellt werden müsse. "Wir sind dann wohl außerhalb der Heizperiode, was es etwas weniger problematisch macht", schildert der Stadtchef.

    Positiv ist für Greiner, dass es gelungen ist, mit den Eigentümern des ehemaligen Volksbankgebäudes eine Einigung zu erzielen und dort im Zuge des Ausbaus der Großstraße künftig zwei zusätzliche Parkplätze einzurichten. "Diese zusätzliche Fläche wird die oft diskutierte Parksituation künftig entspannen", ist Greiner überzeugt. Aktuell bereitet das Ingenieurbüro von Werner Giloy die Ausschreibungen für den zweiten Bauabschnitt vor. Mit Blick auf die Mitte April anstehende Frühlingsmesse glaubt Greiner, dass der zweite Bauabschnitt erst anschließend bis Anfang Mai angegangen wird, "auch um den Anwohnern etwas Luft zwischen den beiden Großbaumaßnahmen zu geben".

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