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    Elben/SteinebachWW-Bahn: Lose Schrauben kein Grund zur Sorge

    Ein Wanderer, der zufällig an die Bahngleise der Westerwaldbahn zwischen Elben und Steinebach kam, ist in Sorge beim Blick auf die Gleise. "Keine Gefahr", sagt die Westerwaldbahn.

    Lose Schrauben auf der Strecke der Westerwaldbahn zwischen Elben und Steinebach.
    Lose Schrauben auf der Strecke der Westerwaldbahn zwischen Elben und Steinebach.
    Foto: Markus Döring

    Die Gleiseanlage  Lockere Schrauben an den Bahngleisen. Fehlende Bahnschwellen und auch Schwellen, die arg ramponiert sind. Eine gebrochene Schiene, die mit einer Art Schraubzwinge gehalten wird. Dazu noch ein Bauwerk, wo Steine abbröckelten. Hier geht es um einen Wasserlauf, der unter den Gleisen her geführt wird. Ein Wanderer, der nicht genannt werden will, war erstaunt und auch erschüttert, als er jetzt den Zustand des Bahngleises der Westerwaldbahn zwischen Elben und Steinebach sah. Für ihn ist das nur desolat und möglicherweise auch ein Sicherheitsrisiko.
    „Das ist alles bekannt und kein Sicherheitsrisiko“, betonte am Freitag in der Frühe Horst Klein als Chef der Westerwaldbahn. „Diese Schäden sind bekannt.“ Noch im November vergangenen Jahres sei die Strecke durch das Eisenbahnbundesamt abgenommen worden. „Da gab es keine Sicherheitsgefährdung auf der Strecke.“ Ebenso, betont Klein, würden dort keine Personenzüge fahren und der Fahrbetrieb erfolge bis maximal 30 Kilometer die Stunde. „Da kann nichts passieren“, versichert der Westerwaldbahnchef, der die Sanierung der Bahnschwellen auch schon für das Frühjahr, vermutlich ab April, auf dem Plan hat. Am Freitag ist Klein mit dem stellvertretenden Betriebsleiter die beanstandeten Stellen auch noch einmal abgegangen. „Das sieht sicher nicht optimal aus. Aber es besteht keine Betriebsgefahr“, versicherte er anschließend. Bis zum Austausch der Schwellen werde man das nun noch stärker im Blick haben. Die spezielle Schraubzwinge an dem Schienenbruch sei eine korrekte Maßnahme in so einem Fall. Was Klein wundert, dass jemand diese Schäden an Schienen und Schwellen sieht. Weit und breit gebe es da keinen Fußweg. Und Bahngleise sollten eigentlich nicht betreten werden. Andreas Neuser

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