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    Kreis AltenkirchenMigrationsbeirat hat einiges vorzuweisen

    Seit rund drei Jahren gibt es im Kreis Altenkirchen einen Beirat für Migration und Integration. Er ist die offizielle Vertretung der zugewanderten Bevölkerung im AK-Land. Dem Kreistag lieferte der Beirat nun einen Abriss über seine bisherige Tätigkeit.

    Kreis Altenkirchen - Seit rund drei Jahren gibt es im Kreis Altenkirchen einen Beirat für Migration und Integration. Er ist die offizielle Vertretung der zugewanderten Bevölkerung im AK-Land. Dem Kreistag lieferte der Beirat nun einen Abriss über seine bisherige Tätigkeit.

    Stellvertretender Vorsitzender Mesut Demiray (Hamm) berichtete, wie der Beirat zunächst einmal eine Broschüre erarbeitete, um sich selbst und sein Angebot vorzustellen. Nachdem Kontakte zu Verbänden und Vereinen wie dem Diakonischen Werk, der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt oder den Moscheegemeinden geknüpft waren, folgte die Erstellung eines „Leitfadens für Menschen mit Migrationshintergrund", der die Anlaufstellen für Migranten benennt.Mit der Teilnahme an themenbezogenen Seminaren und Workshops, teils auf Landesebene, machten sich die Beiratsmitglieder außerdem fit, um ihrer Zielgruppe weiterhelfen zu können und den Integrationsgedanken zu fördern.Ein Schwerpunkt der Tätigkeit war außerdem die Organisation von Veranstaltungen unter dem Leitgedanken „Migration und Alter – Kultursensible Altenpflege". Der Kreis der Betroffenen – viele der ehemaligen „Gastarbeiter" sind geblieben und haben das Rentenalter erreicht – wird sich noch vergrößern. Der Migrationsbeirat des Kreises will vor allem die pflegenden Familienangehörigen unterstützen.Zum Programm des Beirats zählten aber auch Projekte, die Migranten mit der „eingeborenen" Bevölkerung in Kontakt brachten. Man unterhielt Stände beim Kreisheimattag und Kreisseniorentag, veranstaltete einen kreisweiten Wettbewerb „Vielfalt in unserer Klasse" für Kinder im dritten Schuljahr, beteiligte sich an interkulturellen Aktionen und präsentierte den deutsch-türkischen Kabarettisten Sinasi Dikmen in Betzdorf.Zu den Höhepunkten der öffentlichen Darstellung des Lebens von Einwanderern im Kreis Altenkirchen gehörten das „Freundschaftsfest" im Rahmen des Wissener Maimarkts 2011 und die „Interkulturelle Woche" im vergangenen September in Betzdorf. Sie war geprägt durch Fotoausstellung, Musik, Lesung, Theater und den Dialog der Religionen. Silvia Patt

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