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    MainzPolizei warnt: Hexennacht kann teuer werden

    Streiche können ernste Folgen haben: Denn in der Hexennacht zum 1. Mai ist es mancherorts unter Jugendlichen üblich, etwas über die Stränge zu schlagen.

    Mainz - Streiche können ernste Folgen haben: Darauf weist die Mainzer Polizei hin. Denn in der Hexennacht zum 1. Mai ist es mancherorts unter Jugendlichen üblich, etwas über die Stränge zu schlagen. Eier an Häuser werfen, Zahnpasta oder Kleber in Türschlösser spritzen sind keine Bagatell-Delikte, betont Polizeisprecher René Nauheimer. Das sind Sachbeschädigungen, die bestraft werden, wenn man die Täter ermitteln kann.

    Hinzu kommen die Regressansprüche der Geschädigten. Diese können weit höher sein als die Strafen. Als Beispiel nannte Nauheimer die vermeintlich harmlosen Eierwürfe an Hauswände: Dadurch entstehen chemische Verbindungen, die einen enormen Schaden anrichten können mit der Folge, dass ein ganzes Haus neu gestrichen werden muss.

    Nauheimer appelliert an Jugendliche, die in der Hexennacht feiern, keinen Unfug zu machen. Armin Thomas

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