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    Musik & Szene – Was kommt in den nächsten Wochen

    Jazz, Rock, Blues und noch viel mehr - hier gibt es eine kleine Auswahl von anstehenden Konzerten.

    Songs mit Mundart

    Didi Könen, Deutsch und manchmal auch Eifeler Mundart singender Songwriter, und seine Band, die Konsorten, spielen ausgereiften, songorientierten Gitarrenpop. Neben neuen Songs präsentieren sie Höhepunkte aus ihrer Bandgeschichte. Wortwitzig pointierte Songtexte mit eifelländischem Schmäh, die vom „Sommer in Wittlich“ oder der „Kirmes am Dorf“ erzählen, gehören genauso zum Repertoire wie lyrisch angehauchte Balladen. Das Quintett, erfahrene Musiker und Kleinstadtweggefährten, bringen facettenreich und zeitgemäß arrangierte Songs authentisch auf die Bühne. Termin: Mittwoch, 26. Dezember, 20 Uhr, Café am Markt in Wittlich.

    Info: www.jazzclub-wittlich.de

    Jazz, Blues und Soul

    „Jazz ohne Stress“ kündigt sich wieder an. Am Freitag und Samstag, 4. und 5. Januar, lädt Jonas Röser in erneuten Doppelkonzerten zur neunten Auflage der Jazzreihe in den Winzerverein Lantershofen, Winzerstraße 16, in die Grafschaft ein. Unter dem Motto „Some swing groove“ wird sich das Programm durch verschiedene Genres bewegen. Instrumental, mit typisch jazzigem Sound eröffnet das Jonas Röser Quartett das Konzert. Im zweiten Konzertblock tritt Jim Ferguson, Mr. Soul von den Bahamas, auf und will mit seiner bluesigen Stimme das Publikum mitreißen.

    Info: www.jonasroeser.de

    Gitarrist und Songwriter

    Javier Vargas hat sich in mehr als 40 Jahren im Musikbusiness zu einem der erfolgreichsten und vielfältigsten Gitarristen und Songwriter in der spanischen und lateinamerikanischen Musikwelt entwickelt. Vargas erfindet sich immer wieder neu, was sein aktuelles Nebenprojekt mit Carmine Appice und Paul Shortino zeigt. Termine mit Band: Freitag, 25. Januar, 20 Uhr, Kölner Yard Club, und Samstag, 26. Januar, 21 Uhr, Frankfurter Nachtleben.

    Info: www.kantine.com und www.batschkapp.tickets.de

    Von Trennung und Einsamkeit

    Lange galt Eleni Mandell als das bestgehütete Geheimnis von Los Angeles und als vielleicht beste Künstlerin ohne Plattenvertrag. Das ist lange her. Ihr aktuelles Album „I can see the future“ hat der vielfach ausgezeichnete Produzent Joe Chiccarelli (White Stripes bis Strokes) produziert, und ihre Mitspieler sind Könner wie Greg Leisz, Steve Berlin oder Benji Hughes. Country- Soul mit Jazz- und Gospel-Elementen: Nach der erfolgreichen jüngsten Tournee hat Eleni Mandell ihre privaten Lebensverhältnisse auf den Kopf gestellt - und genau das ist das Thema ihres neuen, hoch gelobten Albums: Eleni singt auch in ihren neuen Songs charmant wie eh und je von schmerzhaften Trennungen und Einsamkeit. Sie macht auf ihrer Tour im Duo mit ihrer Singer-Songwriter-Kollegin Sylvie Lewis bei uns in der Region nur Station am Freitag, 25. Januar, 21 Uhr, im Frankfurter Bett.

    Info: www.bett-club.de

    Ana Moura singt Fado

    „Desfado” ist Ana Mouras, von ihren Fans lang ersehntes, fünftes Album. Für ihre neuen Lieder arbeitete die Fadosängerin eng mit den bekanntesten Namen der neuesten Generation portugiesischer Komponisten wie Manuel Cruz (Ornatos Violeta), Márcia, Pedro da Silva Martins (Deolinda), Miguel Araújo (Azeitonas), Luísa Sobral und António Zambujo zusammen. Die nächsten Gigs mit ihrer Band sind am Sonntag, 3. Februar, 20 Uhr, im Frankfurter Hof in Mainz, am Freitag, 15. Februar, 20 Uhr, in der Kölner Kulturkirche, und am Samstag, 16. Februar, 20 Uhr, in der Trierer St.-Maximin-Klosterkirche.

    Info: www.frankfurter-hofmainz.de, www.kulturkirchekoeln.de und www.regioactive.de Tanzender Rock

    Bloc Party, die englische Band, die den Rock zum Tanzen bringt, ist zurück. Drei Jahre nach ihrem letzten Besuch wird die im Jahr 1998 von Russell Lissack und Kele Okereke gegründete und 2003 mit Matt Tong und Gordon Moakes komplettierte Band nun endlich wieder einmal nach Deutschland kommen. Das einzige Konzert ist am Montag, 18. Februar, 20 Uhr, im Luxor in Köln.

    Info: www.e-werk-cologne.com

    Fingerstyle zelebrieren

    Simon Wahl, 1989 in Bonn geboren, begann mit 13 Jahren Klassikgitarre zu lernen, spielte bald EGitarre in diversen Rockbands und kam als 18-Jähriger schließlich zur akustischen Fingerstyle-Gitarre, mit der er sich musikalisch am besten ausdrücken kann. Mit 22 Jahren spielte er bereits mit Gitarrengrößen wie Adam Rafferty oder Thomas Leeb auf internationalen Gitarrenfestivals und leitete als Dozent erste Gitarrenworkshops für Fingerstyle. Die nächsten Auftritte sind am Donnerstag, 3. Januar, 21 Uhr, Gecko Lounge in Koblenz, und am Sonntag, 3. Februar, 20 Uhr, im Bonner Café Göttlich.

    Info: www.geckolounge.de und www.cafe-goettlich.de

    Grenzen überschreiten

    Trio Elf ist eine der international am meisten beachteten Jazz-Formationen Deutschlands und gehört zu einer neuen deutschen Jazzgeneration, die das wiederentdeckt, was den Jazz einst groß machte: Risiko, neue Sounds und Grenzüberschreitungen. Drummer Gerwin Eisenhauer, Pianist Walter Lang und Bassist Sven Faller bilden die einzige deutsche Band der vergangenen Jahre, der die US-Fachpresse eine ganze Seite widmete. Ihre inspirierten Improvisationen erhalten weltweit positive Kritiken. Das einzige Konzert bei uns in der Region ist am Freitag, 18. Januar, 20.30 Uhr, im Jazzkeller des Bad Kreuznacher Kurhauses.

    Info: www.jazzinitiativekreuznach.de

    Konzerte: Internationale Musiker machen Station in der Region
    Lokal Z-Szene
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