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    Frankfurt/MainKinderhasser soll in die Psychiatrie

    Im Prozess gegen den in Frankfurt als "Kinderhasser vom Grüneburgpark" bekanntgewordenen Mann hat die Staatsanwaltschaft die dauerhafte Unterbringung des Mannes in der Psychiatrie beantragt.

    Foto: dpa

    Frankfurt/Main - Im Prozess gegen den in Frankfurt als "Kinderhasser vom Grüneburgpark" bekanntgewordenen Mann hat die Staatsanwaltschaft die dauerhafte Unterbringung des Mannes in der Psychiatrie beantragt.

    Vor dem Landgericht Frankfurt begründete die Staatsanwältin ihren Antrag am Donnerstag mit der "dringenden Behandlungsbedürftigkeit" des als schizophren geltenden Mannes und seiner "Gefährlichkeit für die Allgemeinheit". Der Verteidiger bat die Strafkammer, seinen Mandanten nicht unterzubringen. Die ihm zur Last gelegten Taten seien nicht derart gravierend.

    Der 29-Jährige hatte im August vergangenen Jahres in dem Park im Frankfurter Westend Kinder bedroht und beschimpft. In einem Fall zerstach er einen Plastikball. Ihm werden Beleidigung und Bedrohung sowie Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Bereits nach seiner Festnahme im vergangenen Jahr war er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Die Strafkammer wollte das Urteil noch am Donnerstag verkünden. dpa

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