Ministerin Hubig (SPD) greift Forderungen im Gesetz auf - Es gibt dennoch weiter Kritik
Weiter Kritik an Gesetzesentwurf: So sollen unsere Kitas besser werden
Um wie viele Kinder muss sich ein Erzieher in Zukunft kümmern? Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) geht von der Zahl sieben aus. Die oppositionelle CDU kalkuliert mit zehn Kindern pro Betreuer. Foto: dpa
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Rheinland-Pfalz. Eine der wichtigsten Reformen der Landesregierung findet im Mai den Weg ins Parlament. Bildungsministerin Stefanie Hubig und Ministerpräsidentin Malu Dreyer (beide SPD) haben den Gesetzesentwurf zur Zukunft der Kindertagesstätten präsentiert. Nachdem es am ersten Entwurf scharfe Kritik gegeben hatte, nahm Hubig einige Korrekturen vor. CDU und Gewerkschaften sind allerdings weiterhin nicht zufrieden. Unsere Zeitung beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema.

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Was sind die grundlegenden Änderungen zwischen dem jetzigen Gesetzesentwurf und dem vorherigen ersten Referentenentwurf? Fünf maßgebliche Dinge sind verändert. Zunächst einmal wurde das Budget für das Kitaprogramm von 62 auf 80 Millionen Euro aufgestockt.

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