Gesellschaften und Regionen
Marienhaus-Gruppe ordnet ihre Krankenhaus-Sparte neu
Die Marienhaus-Gruppe ist einer der großen christlichen Träger sozialer Einrichtungen in Deutschland - mit rund 14.000 Mitarbeit
Die Marienhaus-Gruppe ist einer der großen christlichen Träger sozialer Einrichtungen in Deutschland - mit rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Zentrale ist in Waldbreitbach.
Joachim Gies/Marienhaus-Gruppe. JOACHIM GIES

Die Krankenhäuser der Marienhaus-Gruppe haben künftig jeweils eine eigene Geschäftsführung. Gemeinsam mit Regionalgeschäftsführern soll so die Versorgung vor Ort gestärkt werden, kündigt die Gruppe an. Was sich dadurch ändert.

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Die Marienhaus-Gruppe kündigt eine Neuordnung ihrer Gesellschaftsstruktur in der Akutsparte an, also bei den Krankenhäusern, Kliniken und zugehörenden Bereichen des in Waldbreitbach (Kreis Neuwied) ansässigen christlichen Trägers. Bis Jahresende sollen die Einrichtungen in operativ eigenständige Gesellschaften überführt und jeweils einer von drei neu gebildeten Regionen zugeordnet werde, heißt es in einer aktuellen Mitteilung.

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