1992 entwarfen Anne und Patrick Poirier für das Ludwig Museum das "Dépot de la mémoire et d’oubli" - Nun kehren sie mit einer Jubiläumsausstellung zurück
Zum 30. Geburtstag: Koblenzer Ludwig Museum zeigt Werke von Anne und Patrick Poirier
Bei ihrer Schau im Ludwig Museum zeigen Anne und Patrick Poirier auch ihre Installation „Danger Zone“.
Charlotte Piérot/Saint-Etienne M

1992 entwarfen Anne und Patrick Poirier für das Ludwig Museum das „Dépot de la mémoire et d’oubli“, das „Depot der Erinnerung und des Vergessens". 30 Jahre danach kehrt das französische Künstlerpaar nun mit seiner  Jubiläumsausstellung „Fragilité" zurück nach Koblenz.

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Als er in den 1920er-Jahren seinen Bildatlas entwickelte, wählte er hierfür als Schutzherrin die griechische Göttin der Erinnerung und Mutter der Musen, Mnemosyne. Schließlich ging es dem 1866 in Hamburg geborenen Kunst- und Kulturwissenschaftler Aby Warburg in seinem Werk um die Frage, wie sich Erinnerung in Kunst manifestiert, wie die Bildwelt der Antike, ihre Bildformeln, ihre Archetypen über Jahrhunderte hinweg in die Kunst des christlichen ...

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Kultur

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