Dreyer, Spiegel und Schmitt loben sich für ihren "Mut" - Die Opposition vermisst Struktur und klares Vorgehen
Herausforderung, Krise, Katastrophe: Im Angesicht der Flut verblasst die Bilanz der Ampel
Daniela Schmitt, Malu Dreyer und Anne Spiegel (von links) zogen Bilanz. Was in der Koalition nicht gut läuft, ließen sie naturgemäß unerwähnt.
dpa

Rheinland-Pfalz. Als die zweite Ampelkoalition in Rheinland-Pfalz am 18. Mai ihr Amt angetreten hat, habe „niemand ahnen können, dass nur zwei Monate später eine ungeheure Flutkatastrophe hereinbrechen würde“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) – nun ist die Amtszeit geprägt von gleich drei großen Krisen, der Flutkatastrophe im Ahrtal, der anhaltenden Corona-Pandemie und der beginnenden Klimakatastrophe.

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Rheinland-Pfalz steht in den kommenden Jahren vor ungeheuren Herausforderungen, die drei Koalitionsfrontfrauen von SPD, Grünen und FDP bemühten sich am Dienstag in ihrer Bilanz vor allem um eines: zu vermitteln, dass man mit „Entschlossenheit“ und „Mut“ „auf einem guten Weg“ sei, und „mit voller Kraft“ an Lösungen arbeite – so lauteten die übereinstimmenden Formulierungen.

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