Rheinland-Pfalz. Vielleicht hilft es in der aktuellen Corona-Krise, sich bewusst zu machen, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, die sie schon durchgestanden haben. Nicht alle dramatischen Aus- und Nebenwirkungen, aber doch die schwersten. Die davon berichten können, dass es nach der Angst und dem Zusammenbruch des sozialen Lebens wieder Tage in der Frühlingssonne gibt – mit Menschen, die im Park Sport treiben. Einer dieser Menschen ist Christian Göttker.
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Der 43-jährige Münsterländer hat auch einige Jahre in Mainz gewohnt, lebt aber nun seit rund acht Jahren mit seiner Frau Yan Bi und Sohn Mo Vito in der Unterprovinzstadt Ningbo – ganz im Osten Chinas. Auch wenn er nicht im Epizentrum der Corona-Krise ist, hat er miterlebt, wie das Virus ein Land erobert hat, wie Restaurants und Kinos geschlossen wurden, wie Firmen schließen mussten.