Zivilgesellschaft wehrt sich: China sucht ökologisches Gleichgewicht

Peking/Rheinland-Pfalz – Hochhäuser verlieren sich im Dunst. In der Luft liegen fedrige Pappelpollen und ein feiner Staub, den der Wind von der Inneren Mongolei bis nach Peking trägt. Die Sonne kämpft sich durch eine milchige Kuppel aus Smog. Die rheinland-pfälzische Delegation – unter Leitung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) musste nur aus dem Flugzeug steigen, um zu sehen, dass das Reich der Mitte sein ökologisches Gleichgewicht noch nicht gefunden hat.

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