Archivierter Artikel vom 10.07.2020, 09:25 Uhr
Sankt Katharinen

28 Kinder aus Sankt Katharinen haben das Ziel der Grundschule erreicht

Die Grundschule Sankt Georg musste sich kürzlich schweren Herzens von 28 sehr lieb gewonnenen Mädchen und Jungen verabschieden, die das Ziel der Grundschule erreicht haben und im August auf weiterführende Schulen wechseln werden.

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Birte Käsehagen (links) und Marion Rings (rechts).

Grundschule Sankt Katharinen

Birte Käsehagen (links) und Schulleitung Doris Jörgler (rechts) bei der Übergabe eines Presents mit Abstand.

Grundschule Sankt Katharinen

Birte Käsehagen (links) und Marion Rings (rechts) aus dem Orga-Team der Klassen 4a und 4b.

Grundschule Sankt Katharinen

Vor allem den beiden Klassenlehrerinnen Heidi Wiesmann und Nicole Schumacher fiel der Abschied schwer. „Vier Jahre sind eine lange Zeit, in der man sich sehr vertraut wird. Da fällt das Loslassen schon einmal schwer“, beschreibt Frau Nicole Schumacher den Auszug ihrer „Vogelkinder“. Leider konnte aufgrund der Corona-Pandemie dieses Jahr keine abendliche Abschlussfeier mit einer großen Theateraufführung der Kinder und vielen Gästen, wie es sonst an der Grundschule Sankt Georg üblich ist, stattfinden.

„Als bekannt wurde, dass es keine Aufführung geben wird, war das für alle ein echter Schock“, berichtet Heidi Wiesmann, „trotzdem haben wir das Beste daraus gemacht und der letzte Schultag ist letztendlich doch noch zu einem echten Glanzpunkt geworden.“ So konnte am Freitag zur Verabschiedung der Grundschulabsolventen zwar nur eine kleine Zahl von geladenen Gästen erscheinen, diese jedoch haben mit viel Ideenreichtum, einfühlenden Worten und Herzlichkeit dafür gesorgt, dass die Verabschiedung der Kinder trotz Corona einen gebührenden Rahmen erhalten hat. Ein herzliches Dankeschön von Seiten der Grundschule geht dafür an die Gemeindereferentin Ursula Monter von der katholischen Kirche und dem „Orga-Team“ der Eltern aus den Klassen 4a und 4b. Das gesamte Grundschulteam der Schule Sankt Georg wünscht den 28 frisch gebackenen „Ehemaligen“ viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg und vor allem einen guten – und hoffentlich halbwegs regulären – Schulstart auf den weiterführenden Schulen.