Elisabeth van den Berge und Rosemarie Goeke retteten das Gebäude vor dem Abriss
Zwei Schwestern und ihre Lebensaufgabe

Die Geschichte der beiden Schwestern Elisabeth van den Berge und Rosemarie Goeke (genannt Illa und Rosi) und des Beust'schen Hauses klingt wie ein Märchen: An einem herbstlichen Sonntagmorgen 1978 fahren die Frauen von Wissen nach Hachenburg zum Besuch der Heiligen Messe. Anschließend möchten sie sich noch die Stadt anschauen. Bei ihrem Rundgang fällt ihnen in der Herrnstraße plötzlich ein großes, verkommenes Gebäude auf – die Haustür ist nur angelehnt, die Fensterscheiben sind zerbrochen.

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Die Neugierde packt die Frauen, und sie treten ein. „Wir standen in einem großen Flur, der Boden mit herrlichen alten Fliesen bedeckt, alte Türen im Haus standen offen, furchtbar verwohnte Räume dahinter, in die man gar nicht sehen wollte. Und dann, dann kam das Aha-Erlebnis!

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