Werkleiter: Vertretbarer Kompromiss, der Wettbewerbsfähigkeit sichert
ZF-TRW-Standortleiter Andreas Koetz ist offensichtlich ebenfalls nicht unzufrieden mit dem Verhandlungsergebnis. Sein Statement im Wortlaut: „Megatrends wie Globalisierung, Digitalisierung und autonomes Fahren verändern die Mobilität dramatisch. Das hat selbstverständlich auch Auswirkungen auf den Ersatzteilemarkt.
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ZF Aftermarket muss daher kontinuierlich ihre globalen Strukturen optimieren, um sicherzustellen, dass wir auch unter den veränderten Bedingungen der bevorzugte Partner unserer Kunden sind und unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. In langen Beratungen mit dem Betriebsrat und der IG Metall haben wir einen für beide Seiten vertretbaren Kompromiss gefunden, der es uns ermöglicht die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig und ...