Beim Filmabend: Udo Gundermann (vorne, 2. von rechts) hatte sein Filmarchiv durchforstet. Drei alte Schätzchen wurden gezeigt. Tatjana Steindorf
An der 400-Seelen-Gemeinde Stahlhofen a.W. kommen nur wenige vorbei – und sei es nur, weil das Freizeitgebiet sie lockt oder das schöne Dorfgemeinschaftshaus. Zu Stahlhofen zählt auch der Campingplatz, und die Tourist-Information des WällerLands liegt (TiWi) ebenfalls auf ihrem Grund und Boden. In guter Nachbarschaft befinden sich Golfplatz und Sterne-Hotel. Südwestlich ist der Erbenwald „Eigen“ zu finden.
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Nur Nachkommen von Theiß Klees (um 1600) dürfen Anteile des Waldes ihr „Eigen“ nennen. Seine Geschichte ist mit der von Stahlhofen a.W., das 1222 das erste Mal urkundlich erwähnt worden ist, eng verwoben, stellt Siglinde Anna Wüst in ihrer Ortschronik „Vom Adelshof zur Wiesenseegemeinde“ (wir berichteten) fest und bezieht sich dabei auf den Historiker Dr.