Der Vorsitzende des Ausschusses Christoph Zimmer und sein Stellvertreter Dominic Wittekindt schildern ihre Erfahrungen in der Pandemie: Vorsitzender des Kreiselternausschusses Neuwied: „Kinder haben überall Einschränkungen“
Handtücher und Zahnputzbecher hängen und stehen in einer Kindertagesstätte im Waschraum. dpa
Ihre Sicht auf die aktuelle Situation der Kitas im Hinblick auf die Omikronwelle schildern der Erste Vorsitzende des Kreiselternausschusses Christoph Zimmer und sein Stellvertreter Dominic Wittekindt auf RZ-Anfrage ausdrücklich als akut betroffene Väter. In der Elternschaft herrsche, genau wie in der gesamtgesellschaftlichen Betrachtung, ein sehr inhomogenes Stimmungs- und Meinungsbild zu diesem Thema, das es schwierig mache, für alle Eltern zu sprechen.
Lesezeit 2 Minuten
Beide haben während der Pandemie in den jeweiligen Einrichtungen ihrer Kinder schon mehrfach Schließungen wegen Corona-Infektionen und Quarantäne erlebt. Wittekindt hat Verständnis für die Ausweitung der Quarantänezeit für die ungeimpften Kinder auf fünf Tage, führt aber auch Kritikpunkte zu den Bestimmungen an.