Die Corona-Pandemie hat auch das Vereinsleben gelähmt. So war der Ortsverein nicht in der Lage, im vergangenen Jahr sein 75-jähriges Bestehen zu begehen. Dennoch war das Treis-Kardener DRK beim schwierigen Einsatz nach der Ahrflut im Einsatz.
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Er forderte die Einsatzkräfte, wie es im Tätigkeitsbericht heißt, „in einem unvorstellbaren Ausmaß“ und habe noch lange bleibende und auch bedrückende Eindrücke hinterlassen. Die Moselaner waren bereits in der ersten Katastrophennacht tatkräftig zur Stelle.