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US-Wirtschaftsforscher halten Corona-Verordnungen für nutzlos und werden dafür heftig kritisiert

Die Studie von drei Ökonomen über einen angeblich sehr geringen Einfluss von Lockdown-Maßnahmen auf die Todeszahlen in der Corona-Pandemie haben mehrere Experten kritisch bewertet. Die Kernaussage, Lockdowns verhinderten keine oder kaum Todesfälle, ist aus Sicht des Leiters des Instituts für Versorgungsforschung und Klinische Epidemiologie an der Universität Marburg, Max Geraedts, „so nicht haltbar“.

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Ihr Papier bezeichnen die Autoren Jonas Herby, Lars Jonung und Steve H. Hanke als sogenannte Meta-Studie, die als eine Art Überblick die Daten von rund 30 Einzelstudien und Arbeitspapieren zusammenfasse. Es gebe aber eine Fülle wissenschaftlich qualitativ wesentlich hochwertiger Studien, „die nicht berücksichtigt wurden“, kritisiert Geraedts.

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