Eine Rallye in alten Autos, bei der 250 Teams jeweils 7500 Kilometer zurücklegen – in Zeiten des Klimawandels fragen sich umweltbewusste Menschen sicher: Muss das sein? Diese Frage ist auch den Organisatoren des „Baltic Sea Circle“ in den Sinn gekommen, wie man auf der Internetseite der Veranstaltung nachlesen kann. „Da die Autos aus dieser Zeit sicherlich noch nicht den höchsten ökologischen Standards entsprechen, bitten wir jedes Team um einen Eco-Ausgleich für das gewählte Rallye-Fahrzeug und die gefahrene Strecke“, heißt es dort. Auf diese Weise könne der von jedem Rallye-Team verursachte CO2-Ausstoß „an anderer Stelle durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten wieder eingespart werden“. hrö