Immer wieder neue Produkte - Energie und Nachhaltigkeit im Fokus - Qualifizierte Mitarbeiter gesucht
Trotz weltweiter Krisen: Simona investiert in Kirn und global
Nachhaltig etwas für die Umwelt tun. Da waren Simona-Mitarbeiter am Wochenende mit aktiv – hier Sofia Schick und Christian Hagner bei der Pflanzaktion von 3300 Laubbäumen. Die Simona-Familie half fleißig mit. Wenn es Corona zulässt, soll es in diesem Jahr auch wieder einen Familientag geben, kündigt CEO Schönberg auf Nachfrage an. Foto: Sebastian Schmitt
sebastian Schmitt

Kirn. Simona und Kirn. Das gehört zusammen, das passt. Und dies trotz der seit mehr als zwei Jahren anhaltenden Corona-Pandemie mit weiter ungewissem Ausgang. „Wir fahren auf Sicht“, hatte der Vorstand um Vorsitzenden Matthias Schönberg (seit 2019 Chef in Kirn) bei einigen Gelegenheiten betont.

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Etwa als es darum ging, wie man die Auftragslage in der wegen Corona teils flügellahmen Flugzeugzulieferindustrie in den USA kompensieren wolle. Das gelang zum Beispiel mit Produkten im Wohnmobil und Zugbereich. Simona reagierte auf Corona nicht nur in der Region mit den inzwischen berühmten und weltweit vertriebenen „Spuckschutzplatten“.

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