Zwei Senioren machten sich als „gute Hausgeister“ nützlich

Wie Ulrich Meyer in seinem Textbeitrag für die 2019 erschienene Daadener Chronik berichtet, diente das Krankenhaus in den 1920er-Jahren sogar als Altersruhesitz für zwei ältere Menschen, die im Ort als „Pfeffermann“ und „Bachmiele“ bekannt waren: „Letztere hieß eigentlich Emilie Johannes und stammte aus Derschen. Sie hatte weder Einkommen noch Vermögen und war auf Kosten der Gemeinde im Krankenhaus untergebracht.

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Die beiden Senioren machten sich nach besten Kräften als gute Hausgeisternützlich und halfen im Krankenhausgarten, in der Küche oder beim Holzhacken.“