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So kam es zu den ökumenischen Freiluftgottesdiensten in Hamm

Im Jahr 2004 begannen die beiden damaligen Pfarrer Holger Banse (evangelische Kirchengemeinde) und Josef Rottländer (katholische Kirchengemeinde) mit dem ersten gemeinsamen Familiengottesdienst am Heiligen Abend unter freiem Himmel. Bereits einige Wochen vorher „trafen“ sich die beiden Kirchengemeinden „auf halbem Weg“ in Höhe des Rathauses an einer Krippe. Sichtbar dokumentiert wurde dies weiter durch an den beiden Kirchen angebrachten Bannern mit der Aufschrift „Was zusammengehört, wird zusammenwachsen“.

In den folgenden Jahren gab und gibt es immer neue Themen für diesen besonderen Gottesdienst. Man begab sich auf Lebensstationen von Jesus zwischen Bethlehem und Golgatha, machte sich auf den Weg vom Berg Sinai zum Stall in Bethlehem, fragte „Was ist der Grund unserer Freude?“, stellte den neugeborenen König in den Mittelpunkt, feierte mit drei auf die Erde gekommenen Sternen das Weihnachtsfest, um einige Leitgedanken in Erinnerung zu rufen. Wenn auch die beiden damaligen Ideen gebenden Pfarrer nicht mehr in der Raiffeisengemeinde tätig sind, wird ihr Gedanke der Zusammengehörigkeit in jedem Jahr mit neuen Ideen fortgeführt. lez