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Selbst die Böcke sind handzahm

Mit dem Anlegen von Streuobstwiesen hat die Schafhaltung für Langschieds angefangen: „Wir wollten etwas für Natur und Landschaft tun, deswegen haben wir auf Wiesen, die wir von der Großmutter geerbt haben, Obstbäume gepflanzt, alte Sorten“, berichtet Holger Langschied, der seinen Vater Kurt mit den Schafen, der Mahd und den Obstbäumen unterstützt. Rasch stellte sich den Landwirten die Frage, wie sie die Wiesen mähen sollten – und die Fuchsschafe waren die Antwort.

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Genügsam sind sie, was das Futter angeht, aber Holger Langschied betont: „Wir sehen mindestens einmal täglich nach den Tieren, nicht nur, weil sie die Zuwendung brauchen, sondern um uns zu vergewissern, dass sie wohlauf sind.“ Eigene Weiden haben die Schafhalter bei Flacht, Niederneisen, Holzheim und Diez. Teils sind sie ererbt, ...