Archivierter Artikel vom 26.05.2015, 18:32 Uhr

Schon in einigen Wochen werden die Welpen zu sehen sein

Ein Team von rund einem Dutzend Helfer kümmert sich gemeinsam mit Tierpflegerin Luise Reis derzeit rund um die Uhr um die Aufzucht der drei Wolfswelpen, zu denen, wenn alles gut läuft, noch ein oder zwei weitere Tiere stoßen werden. Alle zwei Stunden bekommen die Kleinen die Flasche und werden penibel gesäubert – auch nachts.

Kaum zu glauben, dass das mal ein ausgewachsenes Raubtier wird: Ein Team von rund einem Dutzend freiwilligen Helfern und Experten kümmert sich derzeit rund um die Uhr um die Aufzucht der drei Wolfswelpen im Wildfreigehege Wildenburg im Hunsrück.  Foto: Horst Jegen
Kaum zu glauben, dass das mal ein ausgewachsenes Raubtier wird: Ein Team von rund einem Dutzend freiwilligen Helfern und Experten kümmert sich derzeit rund um die Uhr um die Aufzucht der drei Wolfswelpen im Wildfreigehege Wildenburg im Hunsrück.
Foto: Horst Jegen

Schon in einigen Wochen werden die Wolfswelpen ihr Gehege erkunden. Dann können sich auch Besucher an den kleinen Tollpatschen erfreuen. Bis dahin müssen sie mit einem Wolfsmischling vorlieb nehmen, der Jos de Bruin immer wieder mal begleitet. Thor, so der Name des Mischlings, wird im Anschluss an die Handaufzucht die Sozialisierung der Jungwölfe übernehmen. Voraussichtlich etwa ab dem dritten Lebensmonat der Welpen werden er und seine Schwester für etwa drei Monate im Gehege leben und den Welpen wölfisches Verhalten beibringen. sc