„Projektina Ukraina“: Das planen die Serviceclubs

Die Idar-Obersteiner Serviceclubs Kiwanis, Lions, Rotary und Round Table haben sich zusammengetan und eine gemeinsame Flüchtlingsinitiative gegründet. Nach Kriegsausbruch und dem Anlaufen diverser Hilfstransporte sei schnell klar gewesen, dass man gemeinsam Größeres bewegen kann.

So trafen sich drei Wochen nach Kriegsausbruch die Führungsteams der vier Clubs, gründeten die „Projektina Ukraina“ und stellten als Startkapital 25.000 Euro für Sach- und Geldspenden bereit.

Ziel der Initiative ist, als Katalysator für die große Hilfsbereitschaft der Bürger des Kreises zu dienen und möglichst viele relevante Informationen zusammenzuführen. Dafür wurde die Internetseite www.projektina-ukraina.de erstellt. Die Strukturen dahinter werden gerade aufgebaut, die Aufgaben auf möglichst viele engagierte Köpfe verteilt. „Wir wollen in enger Abstimmung mit den Verwaltungen da unterstützen, wo der Staat aus verschiedenen Gründen nicht helfen kann“, erläutert Projektina-Sprecher Hans-Joachim Billert. sc