Archivierter Artikel vom 04.03.2016, 14:52 Uhr

MicrositeBauen&Wohnen: Wohnen ohne Schadstoffe

Keramikbeläge sind von Natur aus wohngesund Manche chemischen Produkte, die heute selbstverständlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens und in Alltagsgegenständen sind, können unsere Gesundheit gefährden. „Bekannte Probleme mit gefährlichen Stoffen in Wand- und Bodenbelägen aus PVC sind Weichmacher“, heißt es beispielsweise vom Umweltbundesamt. Auch die sogenannten flüchtigen organischen Substanzen, kurz „VOC“, wie sie zum Beispiel in Lösemitteln vorkommen, können unser Wohlergehen negativ beeinflussen. Die Natur bietet gesunde Alternativen. Keramikfliesen beispielsweise bestehen hauptsächlich aus gebranntem Ton – einem zu 100 Prozent natürlichen Rohstoff. Keramikfliesen erfüllen alle Anforderungen an einen modernen Baustoff, der sowohl ökologisch als auch gesundheitlich unbedenklich sein soll.

Foto: epr/Botament/VDF

Da keramische Fliesen bei über 1000 Grad Celsius gebrannt werden, verfügen sie über eine geschlossene Oberfläche, sodass sich weder Pollen und Milben noch Bakterien oder Hausstaub auf ihnen einnisten oder entwickeln können. Das macht sie zu einem pflegeleichten, hygienischen Belag, der vor allem für Allergiker ideal ist. Hinzu kommt, und das wird in unserer belasteten Umwelt immer wichtiger, dass Keramikfliesen vollkommen frei von schädlichen Ausdünstungen sind: Die für die Verlegung verwendeten Spezialkleber und Fugenmörtel der Klasse EC1+ sind emissionsfrei. Das heißt, sie setzen keine flüchtigen organischen Verbindungen frei und beeinträchtigen daher die Raumluft nach der Verarbeitung nicht. Auch bei der Reinigung und Pflege sind Keramikfliesen sehr wohngesund und anwenderfreundlich, denn bei geringen Verschmutzungen reicht im privaten Haushalt bereits lauwarmes Wasser, um Schmutz zu beseitigen. Mehr zum wohngesunden Boden- und Wandbelag erfährt man von den Fliesenverlegeprofis in der Nähe.

Epr