Archivierter Artikel vom 27.07.2016, 19:37 Uhr
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Kommentar: Kriminalität lauert auch im Kühlschrank

Internetkonzerne denken in Milliarden, da wirkt ein Schaden von 40 Millionen, wie ihn das Bundeskriminalamt 2015 unter „Cyberkriminalität“ verbuchte, wie Peanuts. In der Tat scheinen die lustigen Pokémon-Spielchen, die harmlosen Chats und die bequemen Shops auf den Smartphones unendlich weit weg zu liegen von den dunklen Gassen in Bahnhofsnähe, in denen früher die Kriminalität zu Hause war.

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