40.000

Gemeindeschwester plus

18 Gemeindeschwestern plus an 13 Standorten gibt es seit Juli 2015 in neun rheinland-pfälzischen Landkreisen und Kommunen, darunter die Landkreise Neuwied und Bitburg-Prüm, Birkenfeld und Alzey-Worms sowie die Stadt Koblenz. 60.000 Menschen über 80 Jahre waren die Zielgruppe, insgesamt wurden 2343 Personen beraten, mehr als 3300 Hausbesuche absolviert. In mehr als 500 Fällen stellten die Gemeindeschwestern eine Pflegebedürftigkeit fest und leiteten zu Pflegeeinrichtungen über.

Die Gemeindeschwester muss deshalb unbedingt Fachkompetenz in Sachen Krankenpflege haben, betonten die Wissenschaftler, selbst pflegen soll sie nicht. Der Abschlussbericht soll im Dezember 2018 vorliegen. gik

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