Ergebnisse des Rechnungshofs abwarten

Ein anderer Tagesordnungspunkt drehte sich um die Fragen von Axel Fickeis (CDU) zur Greensill-Pleite. Annette Wick (SPD) antwortete zunächst, dass ihr – sie ist wie Fickeis auch Mitglied im VG-Rat – nichts von der Geldanlage bekannt war. Zweckgebundene Mittel der Stadt seien davon nicht betroffen.

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Zu einer möglichen Neuberechnung der VG-Umlage riet Annette Wick, dass zunächst die Untersuchungen des Rechnungshofs abgewartet werden sollen. Die Stadtbürgermeisterin wies in Zusammenhang mit der Geldanlage den Begriff „Spekulation“ zurück. „Finanzanlagen sind immer spekulativ, wenn ein Totalverlust droht“, so die Replik von Axel Fickeis. ag