Die Männchen leuchten zur Paarungszeit intensiv grün

Die Zauneidechse ist laut Wikipedia ein vor allem in Mittel- und Osteuropa sowie Vorderasien verbreitetes Reptil aus der Familie der Echten Eidechsen (Lacertidae). In der Roten Liste der bedrohten Tierarten Deutschlands ist die Art als „gefährdet” eingestuft.

So sehen die paarungsbereiten Männchen der Zauneidechse aus.
So sehen die paarungsbereiten Männchen der Zauneidechse aus.
Foto: BUND

Während die Weibchen, in Brauntönen gefärbt, gut dem Untergrund angepasst sind, leuchten die Männchen mit Ausnahme des braunen Rückenbandes besonders zur Paarungszeit intensiv grün. Im Juli legen die Weibchen bis zu 15 weichschalige Eier in selbst gegrabene Röhren oder Gruben, die sie anschließend mit Sand und Pflanzenmaterial verschließen. Die Eier werden nicht behütet, sondern allein von der Sonneneinstrahlung ausgebrütet. Die Jungen schlüpfen von Ende Juli bis September und sind sofort selbstständig.