Archivierter Artikel vom 13.08.2018, 09:13 Uhr

Die hohe Kunst des Gärtnerns

Hochbeete von WAMA sorgen für frische Zutaten auf dem Tisch. Sie sind Platz sparende Minibeete, an denen es sich bequem gärtnern lässt: Hochbeete von WAMA. Hier ernten wir das, was wir so gerne beispielsweise bei einem Schwimmbadbesuch naschen: Karotten, Paprika und andere süße Früchtchen wie etwa Erdbeeren. Aber auch für den Mittags- und Abendtisch wachsen im Hochbeet viele Leckereien und Beilagen wie etwa ein knackiger Kopfsalat.

Und das Gute ist: Jeder ist in der Lage, sein Obst oder Gemüse in einem WAMA-Hochbeet anzupflanzen – auch ohne Agrarwirt zu sein. Selbst dann, wenn man älteren Semesters ist, denn die Höhe der Beete vermeidet tiefes Bücken. Praktisch sind die Hochbeete vor allem bei begrenzten Raum.

Möchte man seinen Rasen behalten und gleichzeitig Frisches ernten oder hat man im Stadtgarten nur wenig Platz zur Verfügung, sind Hochbeete die erste Wahl. Sie sind in mehreren Größen erhältlich und können auf unterschiedlichen Untergründen aufgestellt werden – ob steinig, erdig oder aus Beton. Zudem können die WAMA-Hochbeete optional „getunt“ werden. Wie wäre es mit einer integrierten Bodenbewässerung? Oder ein Schichtsystem zur Befüllung, das eine reichhaltige Ernte garantiert. Hierbei bilden Baum- und Strauchschnitt die Basis. Darüber kommt eine Schicht Grünabfälle, über die dann Erde oder Kompost verteilt wird. Die wertvollen Nährstoffe, die durch das langsam verrottende Füllmaterial entstehen, sind der perfekte, natürliche Dünger.

Und wie heißt es so schön: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Bereits zu Jahresbeginn erlaubt der Frühbeetaufsatz den Schutz des Salates oder der Petersilie vor dem winterlichen Frost. Und gut aussehen tun die WAMA-Hochbeete auch noch. Die Alu-Paneele stehen in allen RAL-Tönen zur Verfügung, die Sandwichplatten sind in den Tönen Grün, Anthrazit und Holzoptik erhältlich. Weitere Infos unter www.wamadirekt.de