Anlieger werden an Kosten des Ausbaus beteiligt

Dass sich ein Vollausbau der Straßen rund um den Kaltbach abzeichnet, hat Auswirkungen auf die Gesamtkosten der Maßnahme. Diese werden höher sein, als es bei einem Teilausbau der Fall wäre, bei dem man nach Ende der Kanal- und Leitungsarbeiten der Werke lediglich die Asphaltdecke erneuert. Die Grundstückseigentümer werden in Form von Ausbaubeiträgen einen Anteil tragen müssen.

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Der Kostenanteil der Stadt dürfte laut einer Vorlage der Verwaltung bei 50 bis 60 Prozent liegen. Im Zuge des Stadtumbaus wird dieser Anteil zu 80 Prozent von Bund und Land gefördert. Ausgebaut werden sollen die Westerwaldstraße, die Verbindung zwischen Westerwaldstraße und Kaltbachstraße, die Kaltbachstraße sowie der Obere Bongert. Unberührt bleibt vorerst die Straße Kaltbachtal. Dort will man erst 2024 aktiv werden. Schon ein Jahr vorher planen die Werke, einen Abschnitt der Hömberger Straße sowie des Unteren Bongerts zu „beackern“. crz