Im Streit um die Zukunft des Rheinhafens wird mittlerweile mit harten Bandagen gekämpft: Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz auf Nachfrage unserer Zeitung bestätigt, läuft gegen den Pächter des Rheinhafens, die „Reinhard Unternehmensgruppe“, ein Ermittlungsverfahren. „Gegen die Pächter
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besteht der Verdacht, dass der Hafenumschlag und die Lagerung der Güter ohne die erforderliche Genehmigung betrieben wird, was den Tatbestand des unerlaubten Betreibens von Anlagen erfüllen könnte“, erklärt Staatsanwalt Thorsten Kahl. Konkret soll es um die Frage gehen, ob für die Glaslagerung ausreichende Genehmigungen vorliegen.