„85 Prozent brauchen keinen“
Vom Sinn und Unsinn von Spielerberatern in Amateurligen
Symbolbild
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René Weiss

Spielerberater gibt es in Deutschland viele, gerade bei Trainern und Sportlichen Leitern von Oberligisten dürfte der Begriff beim Küren nach dem Unwort des Jahres ganz weit oben stehen. Doch wie sinnvoll sind die Berater im Amateurfußball?

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Fatih Cift erinnert sich noch gut an seine Zeit, als er selbst aktiver Fußballer war, als er damals aus der Jugend kam und dann mit den Verantwortlichen der TuS Koblenz an einem Tisch saß, um über die Rahmenbedingungen seines ersten Engagements im Seniorenbereich zu sprechen, sich praktisch zu vermarkten.

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