Grund zum Jubeln hatten Igor Blagojevic (von links), Nazif Tchadjei und Damir Grgic zuletzt nicht allzu oft. Das soll sich im Idealfall am Samstag beim Heimspiel ihrer TuS Konlenz gegen Tabellenführer Mechtersheim ändern. Sina Blum
Es gab schon bessere Zeiten bei der TuS Koblenz. Es gab aber auch schon deutlich schlechtere Zeiten. Deswegen ist Coach Michael Stahl vor dem Oberliga-Heimspiel gegen Primus Mechtersheim weit davon entfernt, alles schwarzzumalen.
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„Bei uns ist die Stimmungslage nicht so dramatisch, wie man es annehmen mag.“ Das sagt Michael Stahl mit Blick auf die aktuelle Situation bei seiner TuS Koblenz. Die hat in den jüngsten vier Begegnungen in der Fußball-Oberliga nur zwei Punkte geholt, hat aus einem überragenden Saisonstart mit vier Siegen einen mittelmäßigen gemacht.