Es zieht sich: Die TuS Koblenz (in Gelb mit Leon Waldminghaus) geht in die Berufung, nachdem das Urteil im „Platz-Streit“ von Gau-Heppenheim beziehungsweise mit dem TSV Gau-Odernheim gegen die „Schängel“ ausgefallen war. Mark Dieler
Jetzt steht fest, dass Oberligist TuS Koblenz die Ablehnung des Protests durch die Verbandsspruchkammer gegen die Spielwertung bei der 1:5-Pleite gegen Gau-Odernheim nicht hinnimmt. Der Verein geht in Berufung. Nun entscheidet das Verbandsgericht.
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Die Geschichte des Protests der TuS Koblenz gegen die Spielwertung der 1:5-Niederlage beim TSV Gau-Odernheim auf dem Ausweichplatz in Gau-Heppenheim (wir berichteten) ist noch nicht zu Ende geschrieben. Denn mittlerweile steht fest, dass die TuS Koblenz das Urteil der Spruchkammer des für die Oberliga zuständigen Fußball-Regional-Verbands Südwest nicht hinnehmen will und offiziell beim Verband Berufung eingelegt hat.