Daniel Alves (rechts) konnte nicht nein sagen, als Eisbachtals Sportlicher Leiter Patrick Reifenscheidt bei ihm anrief. Ihn reizte sowohl die Liga als auch die Tatsache, bei seinem Ex-Verein an der Seitenlinie stehen zu können. Andreas Egenolf
Ganz schnell eine Mannschaft formen, in der jeder für jeden kämpft, in der alle füreinander da sind, darum wird es Eisbachtals neuem Trainer Daniel Alves gehen. Der traut seinem jungen Team definitiv den Klassenerhalt zu.
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Eigentlich hatte Daniel Alves geplant, erst einmal eine Fußballpause einzulegen, als er seinem ehemaligen Verein, dem hessischen Gruppenligisten FC Dorndorf, im vergangenen Winter mitteilte, dass nach der Saison für ihn Schluss sei. Doch dann kam der Anruf von Patrick Reifenscheidt von den Sportfreunden Eisbachtal – und die Pläne des 41-Jährigen waren relativ schnell über den Haufen geworfen.