Die TuS Koblenz 2026/2027 mit (hinten, von links) Denys Vyrych, Colin Leyendecker, Taeyoung Je, Luka Hirninger, Marcel Wingender, Damir Grgic, Yasin Yaman, Igor Blagojevic, Nazif Tchadjei, Nam-Ju Lee, Maximilian Buchheit;
(Mitte, von links) Mannschaftsarzt Dr. Peter Radermacher, Physiotherapeut Oliver Fritz, Mannschaftsarzt Dr. Thomas Höpfner, Medizinische Leitung Sabine Anders, Daniel von der Bracke, Cheftrainer Michael Stahl, Leon Waldminghaus, Co-Trainer Ferhan Güngörmüs, Torwarttrainer Peter Auer, Co-Trainerin Michelle Potthast, Zeugwart Gerd Rörig sowie (vorne, von links) Konrad Cornelius, Nic Alsbach, Marlon Lehner, Abolfasl Ghorbani, Kevin Birk, Jesper Schlich, Tim Schirmer, Lukas Tuchscherer, Masahiro Fujiwara, Tomoya Kurogi. Es fehlen: Maurice Welzel, Physiotherapeutin Svenja Fröhlich, Physiotherapeut Adrian Wendels und Teammanager Adib Acar. Heinz-Jörg Wurzbacher/TuS Koblenz
In der Vorbereitung machte sich bei der TuS Koblenz bemerkbar, dass nur wenige Neuzugänge zu integrieren waren. Wäre das Leben ein Wunschkonzert, dann würde Coach Michael Stahl aber gern noch mindestens zwei Neue integrieren.
Lesezeit 4 Minuten
Michael Stahl, Trainer der TuS Koblenz, ist lange genug im Geschäft, um zu wissen, dass man Ergebnisse der Vorbereitung nie überbewerten sollte, und doch sagt er nach den Siegen gegen Hessenligist FC Gießen und die beiden Regionalligisten Sportfreunde Siegen sowie Borussia Mönchengladbach II: „Wer in der Lage ist, diese Mannschaften zu schlagen, der ist auch in der Lage, gegen Teams aus der Oberliga zu gewinnen.