Fußball FVR-Präsidium folgt "übergeordneten Rechtserwägungen" und gibt Beschwerde statt
SV Windhagen bleibt Rheinlandligist

Koblenz/Windhagen. „Eine große Welle der Freude“, so der Vereinsvorsitzende Josef Konrads, erfasste am Sonntag kurz nach Mittag die Mitglieder, Spieler und Fans des SV Windhagen. Das Präsidium des Fußballverbands Rheinland (FVR) hatte am Vormittag in Koblenz zwar nicht einstimmig, aber „mit deutlicher Mehrheit“, wie FVR-Präsident Walter Desch auf Anfrage mitteilte, der Beschwerde des SVW stattgegeben, den Beschluss des FVR-Spielausschusses vom vergangenen Dienstag widerrufen und den als Drittletzten der Vorsaison abgestiegenen Verein wieder in die Rheinlandliga aufgenommen.

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Nachdem die insolvente TuS Koblenz ihre zweite Mannschaft am 6. Juli schriftlich aus der Rheinlandliga abgemeldet hatte, war ein Platz in der sechsthöchsten Spielklasse frei. Den beanspruchten die Windhagener und waren entschlossen, sich dabei auch juristischer Hilfe zu bedienen.

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