Bei diesen fünf Neuen (von links Leon Schöpf, Marcel Pitsch, Jonas Landen, Tim Thielen und Leonard Zerwas) haben Mülheim-Kärlich und Trainer Nenad Lazarevic ein gutes Händchen gehabt. Schöpf ist noch verletzt, aber auch auf ihn hält Lazarevic große Stücke. Wolfgang Heil
Fünf Neuzugänge konnte die SG 2000 Mülheim-Kärlich zur neuen Saison präsentieren – und vier von ihnen haben direkt voll eingeschlagen, Nummer fünf ist aktuell noch verletzt. Coach Nenad Lazarevic erklärt, warum alles so gut passt.
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Nach drei Spieltagen ist die SG 2000 Mülheim-Kärlich in der Fußball-Rheinlandliga nicht nur ungeschlagen, sondern auch noch ohne Gegentor. 1:0 gegen Andernach, 0:0 bei Trier-Tarforst und 4:0 daheim gegen Schweich, so die bisherigen Ergebnisse. An dieser guten Bilanz haben auch die Neuzugänge ihren Anteil, denn alle entpuppten sich als echte Glücksgriffe.