Zweikämpfstärke und Körperlichkeit waren beim 2:1-Sieg des SV Untermosel Kobern-Gondorf in Malberg schon die großen Themen von Jonathan Dötsch (schwarzes Trikot, hier im Duell mit Malbegs Luis Schneider) und sie werden auch am Samstag im ersten Heimspiel gegen Eintracht Trier II ein entscheidendes Thema werden. Jürgen Augst/byJogi
Vier Jahrzehnte lang gab es in Kobern keinen Rheinlandligafußball mehr. Umso größer ist nun die Vorfreude, dass am Samstag endlich das erste Heimspiel ansteht – mit einem Sieg im Rücken geht es für Untermosel gegen Eintracht Trier II.
Lesezeit 3 Minuten
Den Heimspielfaktor, der dem SV Untermosel Kobern-Gondorf in der Aufstiegssaison 42 seiner 76 Punkte bescherte, würde Coach Tobias Wirtz nun auch gern in die Rheinlandliga-Saison „retten“. „Das war schon immer ein ganz großes Faustpfand, auch mit unseren Zuschauern im Rücken, die uns hoffentlich auch künftig die Treue halten“, sagt er vor dem Heimspiel am Samstag (18 Uhr) gegen den SV Eintracht Trier II, das das erste im Verbandsoberhaus seit ...