Mülheim-Kärlichs Trainer Nenad Lazarevic hatte im Vorfeld vor Trier-Tarforst gewarnt und war am Ende mit dem Punktgewinn zufrieden. Jörg Niebergall
Die Auswirkungen der Waldbrände in Belgien waren bis nach Trier spürbar – deswegen stand sogar ein Abbruch der Partie zwischen dem FSV Trier-Tarforst und der SG 2000 Mülheim-Kärlich im Raum. Doch es ging bis zum Ende und da stand ein 0:0.
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Schon im Vorfeld hatte Nenad Lazarevic, Coach der SG 2000 Mülheim-Kärlich, zu Protokoll gegeben, dass er die Auswärtsaufgabe bei Rheinlandliga-Aufsteiger FSV Trier-Tarforst noch schwieriger einstuft als das Heimspiel zum Ligaauftakt gegen die SG 99 Andernach.