Der Linzer Coach Thomas Schuster musste bei der 2:3-Niederlage seiner Mannschaft bei der SG Schneifel anerkennen, dass die Gastgeber einfach kaltschnäuziger waren - und sich mit Jan Pidde auf ihren Torschützen vom Dienst verlassen konnten. Jörg Niebergall
Es ist die zweite Niederlage nach Gang für den Rheinlandligisten VfB Linz: Auf das 0:2 in Immendorf folgte das 2:3 bei der SG Schneifel. Und das tat weh, nicht nur mit Blick auf die Tabelle, sondern auch, weil mehr drin gewesen wäre für den VfB.
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Auf dem Papier war der VfB Linz vor dem Gastspiel bei der SG Schneifel Außenseiter – weil das Hinspiel deutlich verloren gegangen war (1:5) und weil der Tabellendritte der Fußball-Rheinlandliga den Tabellenzehnten empfing – und trotzdem war Coach Thomas Schuster nach der knappen 2:3 (2:1)-Niederlage der Ansicht, dass da am Freitagabend auf dem Kunstrasenplatz in Jünkerath mehr drin gewesen wäre für seine Mannschaft, die nach dem 0:2 gegen ...